Repertorium › Arzneimittel im Repertorium

Bismuthum subnitricum (Bism.)

Bismuthum subnitricum (Bism.) steht im Repertorium in 155 Rubriken. Davon sind 4 Single-Rubriken, in denen nur dieses Mittel steht, und 5 kleine Rubriken mit höchstens zwei weiteren Mitteln. Die Schwerpunkte liegen beim Anklammern, der Angst, der Furcht, dem Auffahren und den Kindern. Aus ihnen ergibt sich das Bild eines ängstlichen Menschen, der nicht allein sein will und sich an andere hält.

Anklammern und Alleinsein

Das Anklammern ist mit vierzehn Rubriken die größte Gruppe. Dazu passt eine kleine Rubrik, die Furcht vor dem Alleinsein beschreibt und Licht und Gesellschaft verlangt. Weitere Rubriken betreffen das Berühren, Anfassen und das Verlangen nach Gesellschaft.

Angst und Furcht

Die Angst reicht bis zur Panik: Eine kleine Rubrik lautet „Angst – panische“. Eine Single-Rubrik verbindet Furcht mit Schmerzen im Abdomen. Bei Kindern ist Furcht im Ars.-Zustand verzeichnet. Häufig ist das Auffahren, Zusammenfahren, und die Reizbarkeit begleitet das Bild.

Gemüt und Befinden

Einzelne Rubriken zeigen den Gemütszustand im Verlauf: Gemütssymptome verschlechtern sich tagsüber, die Schweigsamkeit bessert sich abends, beim Aufstehen verschlimmert sich der Zustand. Bei Kopfschmerzen tritt Gleichgültigkeit auf. Eine Single-Rubrik hält das Klagen über den eigenen Zustand fest.

Zusammenfassung

Bism. erscheint als Bild eines ängstlichen, anhänglichen Menschen, der Nähe sucht, leicht erschrickt und sich über seinen Zustand beklagt. Die Datenlage ist schmal, die Gemüts-Rubriken bleiben wenig differenziert.

Alle Rubriken dieses Mittels, die Arzneimittellehre und die Fallarbeit finden Sie in Rathmer’s Repertorium.

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